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Wenn Regen einen nicht stört!
Stopp damit, durch Regenwasser!
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Tränkewasser aus Regenwasser (easy)

Wasserknappheit im Sommer ist immer wieder ein Thema, das die Landwirtschaft beschäftigt. Das Verwenden von Regenwasser für das Tränkewasser bzw. auch zum Stahlputzen ist sehr attraktiv. Mit kleinen Schritten erhalten Sie hochwertiges Wasser zum Nulltarif. Bei großen Verbrauchern (>5m³/Tag) wie in der Landwirtschaft, reinvestieren sich solche Anlagen in ca. 3-4 Jahren. Zudem ist das Wasser sehr ursprünglich, was unseren Tieren somit am besten bekommt und lieber getrunken wird als Leitungswasser. Eine ideale Kombination auch mit Quellen, die im Sommer versiegen. Da Regenwasser ca. 30-60 Tage benötigt bis es zu Quelle gelangt, ist es möglich diese Zeit mit Regenwasser zu überbrücken. 

Komplettes Wassermanagement (High end)

Haben Sie Probleme mit Bakterien und Keimen, dann haben wir auch eine Gesamtanlage für Sie. Eine Kombination aus Ultrafiltration mit <2µm (Viren/Bakterien 6-8 µm) und eine nachgelagerten UV-Lampe (sehr wenig Leistung) ist die optimale Variante um keimfreies Wasser zu bekommen. Somit erreichen Sie die Werte der Trinkwasserverordnung und können Ihr Haus sowie auch den Stall mit sauberem Wasser versorgen. Solche Systeme rechnen sich im Schnitt in 2-3 Jahren.

Wir beraten Sie auch gerne persönlich!

  • 08304 / 92 92 988
  • info@wasserzisterne.de

Tränkewasser wird oft vernachlässigt

Tränkewasser zählt zu den essentiellen aber häufig vergessenen Komponenten in der Tierfütterung. Die Bedeutung eines hohen Hygienestatus im Tränkewasser wird durch praktische Erfahrung und durch wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder herausgestellt. Um dieser Bedeutung noch mehr Nachdruck zu verleihen, wird das Tränkewasser vielerorts bereits schon als das wichtigste Futtermittel benannt.

Eine unzureichende Qualität des Tränkewassers kann weitreichende Folgen für die Tiergesundheit haben, die sich wie folgt darstellen:

  • reduzierte Wasseraufnahme, dadurch geringere Futteraufnahme,
  • daraus resultierende sinkende Mastleistungen,
  • Hang zu Erkrankungen,
  • Übertragungen von Krankheitserregern,
  • unzureichende Wirkung von über Trinkwasser verabreichten Medikamenten,
  • Parasitenaufnahme

Was ist generell bei der Planung zu beachten

Ein hoher Hygienestandard ist heutzutage eine unumstößliche Grundlage für die sichere Produktion hochwertiger Nahrungsmittel. Um die Tiere dauerhaft mit Tränkewasser höchster Qualität zu versorgen, bedarf es einer qualitativ hochwertigen Wasserquelle bzw. Aufbereitung und eines guten Wasser – Hygienemanagements.

Hier paar wesentliche Maßnahmen, die Sie bei der Planung Ihres Wassermanagement beachten sollten:

  • Absicherung der Wasserquelle (Regenwasser, Brunnen) durch entsprechende Anlagentechnik
  • Optimale Auslegung der Wasserleitung (Ringleitungen, Vermeidung von Toträumen, optimale Rohrleitungsquerschnitte)
  • Reinigung und Desinfektion der Wasserleitung nach dem Einsatz von Medikamenten / Futterzusatzstoffen über das Trinkwasser
  • Dauerentkeimung während der Produktionsphase (Mikrofiltration oder UV-Lampe)
 
Beispiel für eine Aufbereitung von Regenwasser/Quellwassser mit unserem Wassermangementsystem

Welche Werte im Wasser sind wichtig?

Fakten sind besser als alle Worte. Daher haben wir Ihnen einmal eine Auflistung der Parameter erstellt, bei denen es darauf ankommt. Der Staat unterscheidet deutlich von Trinkwasser und Tränkewasser. Wenn man dann überlegt, ob man selbst das Wasser aus der Tränke trinken würde, dann werden die meisten dies eher verneinen. 

Hintergründe zu den einzelnen Werten:

  • Eine hohe generelle Belastung des Tränkewassers mit Keimen kann sich negativ auf das Immunsystem und damit auf das Allgemeinempfinden von Tieren auswirken.
  • Hohe Nitratgehalte können zu einer Belastung von Nitrit führen. Erhöhte Nitritgehalte verursachen Stoffwechsel- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sehr hohe Nitritgehalte können schließlich durch Bildung von Methämoglobin zur Blockierung des Sauerstofftransportes führen.
  • Ammonium kann in höheren Konzentrationen Störungen im zentralen Nervensystem verursachen, was bspw. bei Schweinen zum Kannibalismus beitragen kann. Weiterhin kann es zu Leistungsminderungen und insbesondere zu Durchfällen kommen.
  • Hohe Sulfatgehalte wirken allgemein laxierend (abführend) mit der Folge von Durchfall und negativer Beeinflussung der Kotkonsistenz.
  • Hartes Wasser ist allgemein ungünstig, da es mit erhöhten Sulfatgehalten einhergeht. Diarrhö und Leistungsminderungen sind die Folge. Eine Medikation mit hartem Wasser bleibt durch Wirkstoffausfällungen meist ohne die erhoffte Wirkung. Zudem kann es durch Kalkablagerungen zu Verstopfungen in Tränkenippeln und Leitungen kommen.
  • Erhöhe Eisengehalte bedingen durch einen unangenehmen Geschmack ganz allgemein eine verringerte Wasseraufnahme der Tiere. Weitere Folgen sind Verstopfungen durch Ausfällungen von Eisenoxiden in den Tränkenippeln sowie Wirkstoffausfällungen bei Medikamentationen

Schlussfolgerung:

Regenwasser z.B. ist sehr weich und hat keine metallischen Geschmack, da es direkt von der Aufbereitung zum Endverbraucher kommt. Lange metallische Leitungen werden vermieden. Somit führt die Bekömmlichkeit von Regenwasser zu einer höheren Wasseraufnahme der Nutztiere, was schlussendlich zu einem besseren Ertrag führen kann. Alternative kann unsere FIltertechnik auch für den Bereich der Reinigung von Quellwasser eingesetzt werden. Dies kann man an den beiden Bilder sehen.

Keimzahl von Brunnenwasser vorher

Keimzahl nach der Filtrations

Wirtschaftlichkeit:

Dieses System arbeitet kontinutierlich und somit kommen Sie mit einer relativ kleinen Aufbereitungsanlage aus, welche normalerweise auch in Einfamilienhäusern verbaut werden. Der Unterschied bei größen Anlagen/Bedarfen ist, dass wir noch ein paar weitere Filterpatronen einsetzen. Grundregel ist, je höher der Verbrauch, desto schneller haben Sie Ihre Investition wieder verdient. Bei 50 RInder haben Sie am Tag einen Bedarf von Trinkwasser von ungefähr 5 m³. Auf das Jahr gesehen reden wir hier über einen Verbrauch von 1825 m³. Basierend auf den aktuellen Wasserpreisen ist die Anlage somit in 3-4 Jahren komplett bezahlt. In dem Fall, dass Sie zudem noch den Melkstand säubern, Ihre Leitungen spülen und Ihr Haus damit versorgen, würde nur ein weiterer Großtank dazu kommen und Sie optimieren die Rendite auf 2-3 Jahre. 

Nachdem dieses Thema sehr komplex ist, freuen wir uns, wenn Sie uns direkt kontaktieren. Gerne beraten wir Sie bei der weiteren Planung bzw. der Umsetzung eines hochwertigen Trinkwassersystems. 

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