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Spaß haben beim gießen!
Wenn Regen einen nicht stört!
Stopp damit, durch Regenwasser!
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Trinkwasseraufbereitung für Regen- und Quellwasser

In Zeiten, in denen Eigenversorgung immer wieder diskutiert wird, ist unser System der letzte Baustein um sich autark mit dem eigenen Wasser zu versorgen. Eine Kombination aus Ultrafiltration mit <2µm (Viren/Bakterien 6-8 µm) und eine nachgelagerten UV-Lampe (sehr wenig Leistung) ist der optimale Variante um keimfreies Wasser zu bekommen. Die Filterpatrone wird direkt in der Zisterne installiert. Von da wird das gefilterte Wasser kontinuierlich in einen Zwischenbehälter gefördert. Hier haben wir bereits Trinkwasserqualität. Danach wird es mit einem Hauswasserwerk noch an die einzelnen Verbraucher verteilt. Dazu benötigen wir kein zweites Netz, wie sonst bei der Brauchwasserlösung. Wasser kann nach ca. 2 Wochen wieder leichte Spuren von Keimen enthalten. Somit ist eine nachgeschaltete UV-Lampe zur doppelten Sicherheit notwendig.  

Wir beraten Sie auch gerne persönlich!

  • 08304 / 92 92 988
  • info@wasserzisterne.de

Anlagen mit bis 1600 l/Tag

Großanlagen sind mit dieser Technik auch möglich

Bei Großanlagen, muss das Speichervolumen (>12m³) deutlich erhöht werden. Zum einen der Vorratsbehälter und zum anderen Frischwasserbehälter. Um große Volumen speichern zu können, empfehlen wir hier unsere Großtanks aus Kunststoff. Nachdem der Filter aber gewisse Wassertiefe benötigt, ist es gut diesen in einen kleinen Schacht mit DN 1000 zu setzen. Das gefilterte Wasser wird dann in einem Tank mit Zulassung für Lebensmittel gespeichert. Dieser wird auch je nach Verbrauch entsprechend angepasst.  

Großanlagen mit bis 9600 l/Tag

Woher kommt das Wasser?

Wie wichtig sauberes bzw. keimfreies Wasser ist, hört man jeden Tag in den Medien. In Gebieten wie Zentraleuropa ist Wasser derzeit noch in ausreichender Menge vorhanden. Demnach stellt sich bei uns nur die Frage, an welcher Stelle wir das Wasser aus dem natürlichen Kreislauf entnehmen. Die Quelle jeglichen Trinkwassers ist der Himmel. Nur verdunstetes Wasser, das sich als Regen, Nebel, Tau oder Schnee auf der Erde niederschlägt, hat die Grundvorraussetzung einmal Trinkwasser zu werden.

Fakten zu Grundwasser:

  • Grundwasser ist Wasser unterhalb der Erdoberfläche aus einer Tiefe von rund 50 Metern und mehr, das durch Versickern von Niederschlägen dorthin gelangt ist.
  • 5,1 Milliarden Kubikmeter werden jedes Jahr in Deutschland verbraucht.
  • Trinkwasser wird zu 61,5 Prozent aus Grundwasser in erzeugt.
  • 10 Prozent der Fläche Deutschlands als Wasserschutzgebiete ausgewiesen

 Fakten zu Oberflächenwasser:

  • Oberflächenwasser ist aus oberirdischen Wasservorkommen wie Flüssen, Bächen, Seen (z.B. Bodensee) oder Talsperren
  • 30,3% der Menschen in Deutschland (Weltweit 66%) werden mit Trinkwasser aus Oberflächenwasser versorgt
  • Oberflächenwasser können aber verschiedenste gelöste und ungelöste Inhaltsstoffe enthalten. 

Fakten zu Brunnenwasser:

  • Rund 700.000 Deutsche beziehen ihr Trinkwasser aus Hausbrunnen
  • 8,2 Prozent des Wassers stammt aus Quellen in Deutschland
  • 98% der Brunnen sind in ländlichen Regionen
  • Leider entspricht dessen Qualität nicht immer der Trinkwasserverordnung (oft verkeimt).

Fakten zu Regenwasser:

  • 1,8 Millionen Zisternen allein in Deutschland
  • 60% der Anlagen davon in Süddeutschland
  • Regenwassernutzung: 88,65% Privathaushalte, 7,53% Gewerbebetriebe, 3,82% Kommunen. 
  • ca. 1 m³ Wasser pro Quadratmeter Fläche im Jahr, völlig kostenlos. 

Aufbereitung von Trinkwasser

Viele Wissenschaftler sagen, dass Wasser ein Gedächtnis hat. Alles was das Wasser durchlaufen hat, merkt es sich. Es verändert Farbe, Geschmack, als auch bei tiefen Temperaturen sogar seine Form. Diese Logik ist sehr wichtig um den Bereich Wasseraufbereitung besser verstehen zu können. Regenwasser, Oberflächenwasser oder Brunnenwasser durchlaufen prinzipiell immer die gleichen Stufen, aber teilweise in einer anderen Reihenfolge als auch Örtlichkeit. Nur durch eine industrielle Aufbereitung kann das Trinkwasser in großen Mengen hergestellt werden.

Wieso ist Wasser nur so gut wie sein Ursprung?

Bei dem Weg vom Eindringen in den Boden bis zur Pumpstation wird das Grundwasser durch physikalische, chemische und mikrobiologische Prozesse verändert. Teilweise sehr positiv, da Viren und Bakterien durch die lange Verweilzeit von mindestens 60 Tagen absterben. Aber gerade durch den langen Auftenhalt gibt es chemische Prozesse, die Kalk, Nitrat, als auch Schwermetall wie Eisen als auch Arsen in unserem Grundwasser anreichern. Je nachdem wie der Mensch mit seiner Umwelt umgeht, ändert sich auch das Grundwasser. Ein großes Problem der Neuzeit werden zunehmend mikroplastiken, antibiotikka ressitente Keime als auch Hormone.

Wie kommt das Wasser zu uns?

Ein weiterer Bereich, der die Qualität des Grundwassers nachweislich vermindert, ist das lange Leitungsnetz von der Quelle bis zum Verbraucher. Da die Qualitätstests im Wasserwerk statt finden, kann unterwegs noch einiges passieren. Ablagerungen in den Leitungen, etc. 

So sieht die Aufbereitung im kleinen aus!

Ähnlich wie in der Großanlage bereiten wir das Wasser aber direkt vor Ort auf. Bei Regenwasser z.B. Bedarf es nur wenige Schritten um aus diesem Wasser sehr hochwertiges Trinkwasser zu machen. Denn dieses Wasser kam bis dato mit noch nichts anderem in Berührung und bildet die perfekte Grundlage für die Aufbereitung. Dies funktioniert aber bei Quellwasser ganz genauso. 

Die Qualität von Regenwasser ist enorm!

Um Ihnen die Effektivität dieser Anlage zu zeigen, anbei ein paar Analysewerte:

Um Ihnen ein paar Fakten bzw. Vorteile hierfür an die Hand zu geben, wollen wir den einen oder anderen Punkt noch etwas erläutern.

Leitfähigkeit

Dies ist die Anzahl an freien Metallionen im Wasser an. Jeder kennt Grander Wasser, bei denen speziell mit der Bekömmlichkeit geworben wird, weil das Wasser nur 0-50 ppm an Leitfähigkeit hat. Unsere Ergebnisse zeigen Werte von 15-30 ppm und liegen damit voll im Trend mit dem gesundem Wasser. >300 ppm redet man schon von belastetem Wasser, welcher für den Organismus schwieriger zu verarbeiten ist. 

Kalzium

In vielen Regionen wie den Alpen kauft man oft einen Entkalker um die lästigen Kalkflecken los zu werden. Alternativlos ist aber die Aufbereitung von Regenwasser, denn da bekommen Sie das weicheste Wasser das Sie kriegen können. Dies spart Arbeit beim Putzen und ist bekömmlich für den Körper.

Nitrat

In (nahezu) allen Proben der amtlichen Trinkwasserüberwachung wird der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter nicht überschritten. Um diesen Grenzwert einzuhalten, mischen die Wasserversorger häufiger unbelastetes mit belastetem Rohwasser, vertiefen oder verlagern Brunnen und schützen so das Trinkwasser und unsere Gesundheit. Wenn die Einträge jedoch zunehmen und die genannten Maßnahmen ausgereizt sind, müssten die Versorger das Nitrat technisch aus dem Grundwasser entfernen. Und ab diesem Zeitpunkt werden die Kosten für Trinkwasser deutlich steigen. Teilweise rechnet man hier schon mit den 4-5 fachen Kosten. 

 

Hört sich interessant an, aber wie geht es weiter?

Unsere Philosophie liegt auf der persönlichen Beratung. Gerne ermitteln wir den möglichen Jahresertrag ihrere Dachflächen, kalkulieren ihnen die richtige Zisternengröße und zeigen ihnen die Einfachheit und Effektiviät dieser Anlagen live.

Gerne rufen sie uns hierzu persönlich an oder schicken uns eine Email für weitere Informationen!

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